
Frage: Würdest du dich eher als großzügigen oder geizigen Menschen im Umgang mit Geld bestimmen?
Welche Gefühle hegst du gegenüber einem Freund, dem bei einer beiläufigen Gelegenheit wie Einkauf/Barbesuch Geld geliehen wird und der dies „vergisst“?
Erinnerst du ihn daran?
Wie häufig?
Inwiefern spielt die individuelle Person mit ihrer jeweiligen finanziellen Situation bei deinen Gefühlen eine Rolle?
Frage: Wenn es zu Unstimmigkeiten bei der Bezahlung aufgrund des vorher angenommenen Preises gegenüber den nun zu bezahlendem kommt, fühlst du dich dann betrogen oder nimmst du eher ein Missverständnis an?
Wenn sich diese Situationen häufen, glaubst du dann dann, dass du auf andere wie ein Opfer wirkst?
Kannst du dies ohne Aggressionsgefühle hinnehmen, wenn die Beträge, um die es geht, in deiner finanziellen Situation keine Rolle spielen?
Wieviel Komfort wie Erfrischungen, bequeme Betten, gutes Essen wirst du auf später verschieben bzw. darauf verzichten, weil du nicht bereit bist, einen überteuerten Preis zu bezahlen? Woran misst sich die Überteuerung?
An dem Preis, den du gewöhnlich zahlst?
Oder an dem Preis, den andere in der Umgebung gewöhnlich zahlen?
Frage: Sparst du Geld? Generell? Für etwas Bestimmtes? Weißt du, wieviel Geld du auf dem Konto hast?
Frage: Ist deine Großzügigkeit ein Relationsverhältnis, insofern du zu großzügigen Freunden auch großzügiger bist, zu nicht Spendablen aber auch zurückhaltend mit Einladungen oder würdest du so etwas dann eher als Geschäftsverhältnis bestimmen?
Aufforderung: Überlege bei drei Freunden (sofern du welche hast): Wie ist ihr Verhältnis gegenüber Geld. Sind sie großzügig und inwiefern? Beschreibe dich im Vergleich.