
đŠ Ponypapers
Eigentlich wĂ€r ich gern noch einen Tag geblieben, aber der LĂ€rm und der giftige Gestank der Renovierungsarbeiten vertreiben uns aus unserem kleinen Paradies, das nun eher einer Baustelle Ă€hnelt. Aber ein Paradies solls heut bleiben, also leisten wir uns das Hon Co Resort, bzw. Nietzsche gönnt es uns. Mit dem zukĂŒnftigen Geld des Artikels solls bezahlt werden. WĂ€hrend wir im CafĂ© auf Eincheckzeit warten, hĂ€mmere ich so fest auf die Tasten, dass die Tastatur nach dem Artikel den Geist aufgibt. Immerhin da ist er. Und Adrian, oh, der hat auch einen geschrieben und was fĂŒr einen!
đŸ Panthapapers
Giftiger Qualm weckt uns am nĂ€chsten Morgen. TatsĂ€chlich, jemand verbrennt ganz in der NĂ€he seinen MĂŒll. Selbst die gigantische Haus-Kakerlake scheint der Rauchentwicklung nicht gewachsen gewesen zu sein und streckt nun alle Beine von sich. Zudem haben sich die Hotelbewohner entschieden, ausfĂŒhrliche Bau- und Renovierungsarbeiten vorzunehmen. Herrliche Morgensonne ĂŒber glitzerndem Meer bei kreischenden SteinsĂ€ge und schwarz quellendem Dunst in Ohr und Nase. Wir beschlieĂen zu packen und uns ein (fĂŒr unsere VerhĂ€ltnisse) teures Resort gleich nebenan zu gönnen, um uns zu erholen und damit Lili an ihrem Essay arbeiten kann.
Wir werden nicht enttĂ€uscht. Freundliches Personal, alles sauber, Pool am Meer, schönes Zimmer, herrlicher Strand, das alles nur einen Steinwurf von unserer gestrigen Bleibe entfernt. Das Wetter bleibt indes stĂŒrmisch und unruhig. Man sieht einen mĂ€chtigen dunklen Wolkenbatzen sich in der HĂŒgelkette sammeln, die wir gestern passiert haben. Der perfekte Hintergrund fĂŒr mein Workout auf einer Plattform direkt am Meer. Die Wellen spritzen in die Höhe, der Wind tobt, der Himmel droht. SpĂ€ter gehtâs in ein nahes Restaurant. Weder Google noch wir können ausmachen, welcher Fisch mit welcher Bezeichnung gemeint ist, aber vermutlich essen wir Barsch und Makrele.