
🦄 Ponypapers
Um 7 Uhr kommen wir los und sind damit noch früher dran als gestern. Aber wir haben vergessen, Megawatt zu füttern und so lahmt es bereits am frühen Morgen.
Ab 9 Uhr ist es furchtbar heiß und die Transformation von Lili in reifes Obst beginnt. Um kurz vor 10 erreichen wir dann auch schon unsere Herberge (250.000 d) und es wäre ja so verführerisch, im klimatisierten Raum zu schlafen, aber wir sind tapfer und scheuchen einander zum Schreiben ins Café.
🐾 Panthapapers
In der Nacht werden die halbwilden Hunde, die den ganzen Tag brav geschlafen haben, aktiv und beginnen ein Bellkonzert. Ich würde gerne das Zelt verlassen und sie verjagen, aber wir sind umzingelt von gigantischen Spinnen in riesigen Netzen, so groß, dass selbst noch ihre Kinder und Kindeskinder darin Platz finden. Nichts, woran man sich in der Dunkelheit vorbei manövrieren möchte.
Gegen vier Uhr poltert ein Bagger direkt in unserer Nähe los. Ich vermute, dass er die kleinen Fischerbötchen zum Meer hebt, die nicht viel größer sind als eine Badewanne und vollständig rund. Aber so ganz wird sich das Geheimnis nicht auflösen. Was für ein Tumulten und Lärmen. Erst gegen Morgen wird es langsam still und schlafbar, aber da müssen wir aufstehen, um vor der großen Hitze Weg zu machen.
Nach der harten Nacht im stickigen, heißen Zelt freue ich mich auf Klimaanlage und Dusche, die wir alsbald auch bekommen. Ansonsten Abhängen in Cafés , Abendessen und heute früh zu Bett, denn morgen soll es um 5 Uhr in den Tag gehen. Die Sonne ist derzeit besonders heiß.