
đŠ Ponypapers
Hostelwechsel. Von den steilen Treppen des touristischen Leuchtfeuer-, Party-, Tanz- & Beatzentrums bewegen wir uns westwĂ€rts auf den anderen Stadtrand zu. All die betörenden Bars, âLost in Saigonâ und âHide awayâ, haben wir nicht besucht. Wie ordentliche EnddreiĂiger haben wir unsere Handtaschen gut bewacht, unsere RĂ€der in sicherer Garage (80 Dong) abgestellt und sind um 21 Uhr nach dem zweiten indischen Essen ins Bett gekippt, um anderntags fit und munter zu sein.
đŸ Panthapapers
Raus aus der Partyzone. Der kurze Abstecher war genug, selbst fĂŒr einen sĂŒndigen Menschen klebt der Boden ein wenig zu arg und die WĂ€nde glĂ€nzen spiegelig von komischem Ăl. Die zweifache Reifenpanne kurz danach sei erwĂ€hnt, auch wenn Reifenpannen kaum noch der ErwĂ€hnung wert sind.
Kaum fĂ€hrt man ein paar Blöcke, befindet man sich wieder im wahren Vietnam. Freundliche Menschen etwa in der Druckerei, wo man mit viel Aufwand und fast ohne Gegenwert hilft, die kambodschanischen Visa-Dokumente auszudrucken. âZaloâ heiĂt die vietnamesische Social-Media-App, die ich fĂŒr diesen Akt installieren muss. Plötzlich ploppen alle bisherigen Bekanntschaften der Reise hier auf, kleine Bildchen mit ihren Gesichtern. Schön warâs, schade, dass wir sie verlassen mĂŒssen.