Dienstag 9.1.2024 Siem Reap

🦄 Ponypapers

Da sind wir nun endlich in Siem Reap. Können ausschlafen, frühstücken und eine Runde im Pool schwimmen. Am Nachmittag fahren wir dann mit den Fahrrädern zum Ticketschalter für Angkor Wat und spazieren eine gemütliche Runde im botanischen Garten.

Übrigens, bei diesen Tickets für Angkor macht man sich die Mühe, Fotos der Eintretenden zu schießen und sie auf die Eintrittskarten draufzuklatschen. 

Adrian richtet sich noch fix die Haare, ich grinse verschlafen in die Kamera und lach beim Gelächter hinter der Theke wohlwollend mit. 

Wär ich bloß mal aufmerksamer gewesen! Seh aus wie die Debilität auf zwei Beinen. Ja, finde wirklich nicht, dass man mich überhaupt erkennen kann. 

Da wir noch auf einer Bank warten, bis man uns für den romantischen Sonnenuntergang vorzeitig in die Tempellandschaft entlässt, haben wir noch etwas Zeit, über Fotos zu quatschen. Sehr schönes Diskussionsthema, fast würde ich gewagt spekulieren: perfektes Streitthema, aber das ist vll. nur eine persönliche Einschätzung und wir haben ja sowas von einem romantischen Abend vor. Ja, wahrlich, mit Feuer & Flamme.

🐾 Panthapapers

Nach einer ersten Orientierung in Siem Reap besorgen wir das Ticket für die berühmten Ruinen, wegen denen wir hierher gereist sind. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht Angkor Wat, wie ein mystisch anmutender uralter Dschungel-Tempel, aus dem noch heute auf magische Weise ein endloser Strom von Gold hervorquillt und in die kambodschanischen Staatskassen fließt. Siem Reap hat sogar einen eigenen internationalen Flughafen.

Mit dem Weihnachtsgeschenk von Lili’s Eltern holen wir uns ein 7-Tages-Ticket, um ausführlich zwischen den alten Stätten zu flanieren. Obwohl viele Leute anreisen und gerade die Hochsaison beginnt, verlaufen sich die Touristen schnell inmitten der zahlreichen, weit gestreuten und immens großen Anlagen. Und der Besuch ist jeden Cent und jede Minute wert.

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